Samstag, 18. Juni 2016

HypnoBirthing - eine natürliche Geburt ohne Schmerzen? - Review und meine Meinung

Jeder kennt die Horrorgeschichten über eine Geburt.
Sie sollen eine der schlimmsten Schmerzen sein, die ein Mensch in seinem Leben erfahren kann.

"Es waren die höllischsten Schmerzen, die ich je hatte... aber danach ist alles vergessen, wenn man ein Baby im Arm hält" - also für mich ist das nicht so ganz tröstend gewesen.

Ich hab bereits vor meiner Schwangerschaft unter höllischen Menstruationsschmerzen gelitten. Oft werden Wehen damit verglichen, nur 1000x schlimmer. Toll!

Trotzdem habe ich keine Angst. Weil Angst und Frucht helfen uns nicht ein Kind auf die Welt zu bringen. Der Körper ist dazu gemacht ein Kind auf die Welt zu bringen.

Und dabei helfen soll uns HypnoBirthing, eine Form der Selbsthypnose.

Es werden verschiedene Entspannungstechniken, Visualisierungen und Vertiefungen angewendet.

Besonders wichtig ist dabei die Atmung: die Ruheatmung, Wellenatmung (Wehenatmung) und die Geburtsatmung.

Bei der Geburt selbst wird das Kind nicht rausgepresst, sondern sanft herausgeatmet. Dies ist schonend und soll dem Körper bei der eigentlichen Arbeit helfen. Denn dazu ist er ja geschaffen.


Ja, ich mache zurzeit gerne Videos. Und darum empfehle ich Euch natürlich das Video für alles weitere:


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